Unsere Partner


Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V.

DGTelemed
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed) ist eine bundesweite Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, und Publizierung moderner, innovativer Entwicklungen, Lösungen und Produkte in der Telemedizin. Sie versteht sich als Fachgesellschaft für Telemedizin, die Experten der Telemedizin organisiert und zusammenführt. Die DGTelemed ist Plattform für den Erfahrungsaustausch von Experten und organisiert diesen. Mitglieder sind Krankenhäuser, Ärzte, Wissenschaftler, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen der Medizintechnik und Pharmazie, Beratungs- und Dienstleistungs-unternehmen, Krankenkassen, ärztliche Körperschaften, IT-Unternehmen und weitere Institutionen und Persönlichkeiten. Die DGTelemed fördert die Kontakte ihrer Mitglieder untereinander sowie mit Partnern aus Politik, Gesundheitswesen, Wissenschaft und Wirtschaft im deutschen und internationalen Gesundheitsmarkt.


Medical Valley EMN e.V.

Medical Valley EMN e.V.
Innovative Technologien und Dienstleistungen werden die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich verbessern. In dieser Überzeugung haben sich im Medical Valley EMN maßgebliche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Politik zusammengeschlossen, um ihre Ressourcen als Cluster zu bündeln und Synergien zu nutzen. Hieraus resultiert eine verbesserte Technologie- und Problemlösungskompetenz, die zur Entwicklung und Vermarktung bedarfsgerechter und effizienter Lösungen mit hohem weltweitem Bedarf führt. Die Partner im Medical Valley EMN fokussieren sich insbesondere auf
• Innovative diagnostische und therapeutische Verfahren
• Lösungen für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause – auch im Alter
• Lösungen für die Gesundheitsförderung und Prävention
• Ansätze zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierbarkeit der Gesundheitssysteme
• Entwicklung der P4 Medizin (präventiv, prädiktiv, partizipativ, personalisiert)



ZTM

Zentrum für Telemedizin e.V. Bad Kissingen
Der Verein Zentrum für Telemedizin e.V. soll breit gefächert über Telemedizin, insbesondere in ländlichen Regionen informieren und die Verbreitung von Entwicklungen unterstützen. Hierzu sollen regionale, überregionale und internationale Partnerschaften aufgebaut werden, um Entwicklungen voran zu bringen und schnell in die Anwendung zu führen.





Allianz Global Assistance
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezial-versicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.
AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.



Baymatik e.V.
Seit Vertragsunterzeichnung mit der gematik am 21. März 2006 laufen bei der Baymatik – Bayerische Modelregion Telematik – die Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der Modellregion Ingolstadt. Das Projektbüro ist nicht nur Leitstelle des Projekts, sondern auch Ansprechstelle für Zielgruppen, Öffentlichkeit, Medien, etc. und stellt das Koordinationszentrum zwischen der gematik und der Testregion dar.


Bayerisches Rote Kreuz

Bayerisches Rotes Kreuz
Das Bayerische Rote Kreuz ist Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen in der internationalen Rotkreuz und Rothalbmondbewegung, die Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewährt, allein nach dem Maß ihrer Not. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen sie sich für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein.


Berufsakademie Sachsen

Berufsakademie Sachsen
Die Berufsakademie Sachsen (BA Sachsen) ist Anbieter für das Duale Studium in der sächsischen Hochschullandschaft, eine staatliche Bildungsinstitution, an der in ca. 40 Studiengängen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen studiert werden kann. Ein engagiertes Dozenten- und Mitarbeiterteam aus Wissenschaft und Praxis gewährleistet gemeinsam mit über 10.000 Praxispartnern ein wissenschaftlich fundiertes und praxisintegrierendes Studium mit einem Bachelor-Abschluss innerhalb von 6 Semestern. Die Staatliche Studienakademie Plauen bildet einen der insgesamt sieben Standorte der Berufsakademie Sachsen. Der hier 2015 eingerichtete Studiengang Physician Assistant vermittelt nicht nur "klassische" medizinische Inhalte verbunden mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz, sondern integriert auch zukunftsweisende Themen wie E-Health und Telemedizin. Ziel ist es, den Studierenden eine nachhaltige Grundlage für ihre berufliche Zukunft zu geben und sie zu befähigen, zur strukturellen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Deutschland beizutragen.


C&S Computer und Software GmbH

C&S Computer und Software GmbH
C&S entwickelt seit über 30 Jahren Software für die Sozialwirtschaft. Unsere Kunden schätzen die Innovationen und die Qualität unserer Lösungen. Neue Anforderungen bei der Pflege und Betreuung von Menschen erfordern auch neue Werkzeuge für die tägliche Arbeit. Die Verbindung von Know-how, Software und Service ist das Fundament unserer Arbeit. Wir verbinden optimierte Lösungen mit hoher sozialer Verantwortung. Unser Versprechen: einfaches, sicheres und schnelles Arbeiten – damit genug Zeit für den Menschen bleibt.


Custo med GmbH

Custo med GmbH
Custo med GmbH gehört zu den führenden Anbietern in der kardio-pulmonalen Diagnostik und hat sich, z.B. bei PC-gestützten Diagnose-Systemen, zum Marktführer in Deutschland etabliert.
Unser Name steht für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Mit dem Telemonitoring-System custo kybe ist es möglich über Monate kontinuierlich EKG-Daten zu speichern, Rhythmusstörungen zu erkennen und automatisch an die Arztpraxis zu senden. Das gesamte System ist problemlos in die Praxissoftware integrierbar und frei konfigurierbar. Die Übertragung der Daten erfolgt über Mobilfunk, USB oder WLAN. Die direkte Kommunikation mit dem Patienten ist durch Anruf oder per SMS-Versand möglich. Der custo kybe ist ausgelegt als multiparametrisches Erfassungssystem und neben dem EKG werden in Kürze weitere Sensoren wie SpO2, Blutzucker oder Blutdruck eingebunden.


Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG

Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
Mit 406.000 Kunden und über 108.000 Mitgliedern ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die größte genossenschaftliche Primärbank und die Nummer Eins unter den Finanzdienstleistern im Gesundheitswesen. Kunden sind die Angehörigen der Heilberufe, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt.
Die apoBank arbeitet nach dem Prinzip „Von Heilberuflern für Heilberufler“, d. h. sie ist auf die Betreuung der Akteure des Gesundheitsmarkts spezialisiert und wird zugleich von diesen als Eigentümern getragen. Damit verfügt die apoBank über ein deutschlandweit einzigartiges Geschäftsmodell.


Deutsche Stiftung für chronisch Kranke

Deutsche Stiftung für chronisch Kranke
"Gemeinsam. Innovativ. Für den Menschen." Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke wurde im Jahr 2004 gegründet und ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Versorgung von chronisch erkrankten Menschen zu verbessern. Dieser Zweck wird vor allem durch die Entwicklung, Förderung und wissenschaftliche Evaluierung von innovativen Versorgungsformen sowie unterstützenden Patientenschulungs- und Betreuungskonzepten verwirklicht. Fundament der Stiftungsarbeit ist die Überzeugung, dass die Zusammenarbeit aller an der Versorgung Beteiligten – von den Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zu den Kostenträgern und Vertretern der Gesundheitspolitik – eine zentrale Rolle für die Verbesserung der Versorgung und Lebensqualität von Menschen mit chronischen Erkrankungen einnimmt.


SZ Kongress Digital Health

SZ Kongress Digital Health – 26. & 27. September 2017
Die zweitägige Veranstaltung, veranstaltet von Süddeutsche Zeitung und Süddeutscher Verlag Veranstaltungen, setzt sich aus Key-Notes, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Gesprächen zusammen und findet im Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung in München, statt.
Die Schwerpunkte liegen u.a. auf den folgenden Themen:

•    E-Health Gesetz: Status quo und Weiterentwicklung der E-Health Strategie

•    Telematikinfrastruktur: Von der Insel- zur Gesamtlösung?

•    E-Medikation, E-Akte, E-Rezept und Telemedizin: Best Practice Beispiele und internationaler Vergleich

•    Health Information Exchange: Wie lässt sich Interoperabilität gewährleisten?

•    Digitale Innovationen: Wie lassen sie sich in die Regelversorgung integrieren?

•    Digital Care: Wo liegen die Potenziale von E-Health im Pflegebereich?

•    Big Data: Nutzung und Verknüpfung in der Forschung und Versorgung

•    Telemedizin und Kostenträger: Fernbehandlung im Praxistest

•    Leistungserbringer vernetzen: Das papierlose Krankenhaus

•    Maßgeschneiderte Versorgung: Auf dem Weg zur personalisierten Medizin



Evangelische Hochschule Nürnberg

Evangelische Hochschule Nürnberg
Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) bietet Studiengänge in den Bereichen Sozialwissenschaften, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Gesundheit und Pflege sowie Pädagogik und Theologie an. Sie orientiert sich an einem Bildungsbegriff, für den das christliche Menschenbild zentrale Grundlage ist. Neben der wissenschaftlichen Fundierung von Lehre, Forschung, Fort- und Weiterbildung werden deshalb zusätzliche Themen spiritueller, persönlichkeitsbildender und allgemeinbildender Art angeboten. Studierende werden ergänzend zur beruflichen und wissenschaftlichen Qualifikation zu einer kritischen Reflexion der eigenen Person in Beruf und Gesellschaft und zur Übernahme von Verantwortung angeregt.

Die Hochschule hat mit über 1500 Studierenden eine überschaubare Größe; kleine Lerngruppen ermöglichen ein persönliches Miteinander von Lehrenden und Studierenden. Als staatlich anerkannte Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern kooperiert sie mit angesehenen Einrichtungen aus der Praxis und anderen Hochschulen im In- und Ausland. Das Studium ist unabhängig von der Konfession und Weltanschauung jedem möglich.


Forschungsstelle für E-Health-Recht (FEHR) an der Universität Augsburg

Forschungsstelle für E-Health-Recht (FEHR) an der Universität Augsburg
Die FEHR ist eine unabhängige Forschungseinrichtung der Universität Augsburg unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Ulrich M. Gassner. Sie wurde in Reaktion auf die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens im Herbst 2015 gegründet und ist die erste und einzige universitäre Einrichtung in Deutschland, die sich spezifisch mit der dogmatisch fundierten Erforschung und Entwicklung des nationalen, europäischen und internationalen E-Health-Rechts beschäftigt. Im Mittelpunkt steht hierbei eine integrative und interdisziplinäre Analyse der sich im Bereich von Digital Health und Connected Healthcare stellenden komplexen Rechtsfragen vom Aufbau einer Telematikinfrastruktur über interne und externe Interoperabilität und Health Apps bis hin zu den vielgestaltigen Anwendungszenarien von Health 4.0. Weitere Tätigkeitschwerpunkte der FEHR bilden die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Betreuung von Dissertationen usw.) sowie die Weiterbildung (Kurse, Einzelveranstaltungen usw.). Ferner versteht sich die Forschungsstelle als praxisorientierter Beratungsdienstleister für Gesetzgeber, Ministerien, Behörden und Unternehmen.


FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH

FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH
Seit über 20 Jahren führt die FOM Hochschule Studiengänge für Berufstätige durch. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Bachelor - und Master -Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen. Sie sind so konzipiert, dass sie parallel zu einer betrieblichen Tätigkeit oder Ausbildung absolviert werden können.
Mittlerweile ist die FOM mit über 42.500 Studierenden die größte private Hochschule Deutschlands. An 28 Hochschulzentren halten erfahrene Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft Präsenzvorlesungen und ermöglichen so – im Gegensatz zu einem Fernstudium – eine optimale Betreuung der Studierenden.
Getragen wird die FOM durch die gemeinnützige Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft. Hauptsitz ist Essen. Die Hochschule unterliegt daher der Beaufsichtigung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.


Forum MedTech Pharma e.V.

Forum MedTech Pharma e.V.
Das Forum MedTech Pharma e.V. ist das größte Netzwerk der Gesundheitsbranche in Deutschland und Europa. Wir fördern Kooperationen, vermitteln Kontakte und informieren über neueste Trends und Innovationen auf unseren Workshops, Fachtagungen, Kongressen und Weiterbildungsveranstaltungen. Unsere über 600 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem Gesundheitswesen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und 15 weiteren Ländern; aus der Medizin, Medizintechnik, Pharma und angrenzenden Bereichen.
Thematische Schwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen Elektronik & IT, Medizinische Bildgebung, minimalinvasive Technologien, Biomaterialien & Werkstoffe, Diagnostics & Pharma, Krankenhaus & Prozesse, Märkte & Produkte, Regulatory Affairs und gewerblicher Rechtsschutz.


Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
Platforms and Solutions for Connected Healthcare
Das Kompetenzzentrum E-HEALTH befasst sich mit dem Aufbau von interoperablen Informations- und Kommunikationssystemen für die medizinische Versorgung. Dafür verfügt das Kompetenzzentrum über weitreichendes Know-how im Aufbau und der Migration von IT-Infrastrukturen sowie Systemarchitekturen. Neben dem Aufbau von IT-basierten Integrationslösungen und Kooperationsplattformen für regionale Gesundheitsnetze stehen dabei auch patientenorientierte Anwendungen – z. B. in der Therapieunterstützung mit Hilfe von Telemedizin und Telerehabilitation – im Fokus der Forschungsaktivitäten. Ziel ist ein schneller, sicherer und bedarfsgerechter Austausch von medizinischen Daten zwischen den am Behandlungsprozess beteiligten Personen und medizinischen Einrichtungen. Die Schwerpunkte sind dabei:
• die Modellierung und Implementierung von Plattformen für verteilte und vernetzte Gesundheitsdienste
• technologische Machbarkeitsstudien bis hin zur prototypischen Implementierung ganzer Anwendungsszenarien
• die Erstellung und Bewertung von Pflichten- / Lastenheften und Betriebskonzepten


gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitkarte mbH

gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitkarte mbH
Die gematik mbH ist ein Beteiligungsunternehmen der Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens und wurde im Jahr 2005 gegründet. Ihr gesetzlicher Auftrag ist die Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen, der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sowie der zugehörigen Telematikanwendungen für die Datenkommunikation zwischen Versicherten, Heilberuflern und Kostenträgern. Die gematik entwickelt die für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte notwendigen übergreifenden IT-Standards für den Aufbau und den Betrieb einer gemeinsamen Kommunikations-Infrastruktur aller Beteiligten im Gesundheitswesen. Für den künftigen Wirkbetrieb ist sie Testzentrum und Zulassungsstelle für industrielle Komponenten und Dienste der Telematikinfrastruktur und trägt die Betriebsverantwortung.



Praxisnetz GO IN e.V.
Das Praxisnetz GO IN e.V. ist mit 464 Netzärzten (Fach- und Hausärzte) eines der größten Praxisnetze in Deutschland. Die Praxisnetzärzte von GO IN arbeiten mit allen Gesundheitsdienstleistern der Region (z.B. Krankenhäusern, Sozialen Diensten, Apotheken und Krankengymnasten, etc.) eng zusammen.



Health Care Bayern e.V.
Health Care Bayern ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Förderung und die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung und damit auch des Gesundheitsstandortes Bayern zum Ziel gesetzt hat. Es wird eine übergreifende Plattform geboten, um Entwicklungen und spezifisches Wissen der verschiedenen Bereiche im Gesundheitswesen nutzbar und transparent zu machen. Health Care Bayern e.V. und seine inzwischen über 300 engagierten Mitgliedern aus allen Sektoren des Gesundheitswesens haben es sich zur Aufgabe gemacht, durch eine enge Vernetzung und eine strukturierte sektorenübergreifende Zusammenarbeit den Gesundheitsstandort Bayern zu stärken und qualitativ kontinuierlich zu verbessern – zum Nutzen der Bevölkerung und der einzelnen Patienten. Aus diesem Grund wurden Arbeitskreise eingerichtet, die sich unter der Leitung von anerkannten Fachleuten aus Bayern mit den Themen Telemedizin/Homecare, Prävention, Europa/Internationales, Pflege, sowie regionaler Gesundheitsversorgung in Bayern befassen.


Hochschule Ansbach

Hochschule Ansbach
Die Hochschule Ansbach ist als jüngste Hochschule in Bayern mittlerweile dynamisch auf annähernd 3.000 Studierende gewachsen. Von Beginn an wurde das Thema Telemedizin im Studiengang „Betriebswirtschaft“ im Schwerpunkt Gesundheitsmanagement verankert. Mit dem Aufbau neuer Studiengänge wie „Industrielle Biotechnologie“ und „Biomedizinische Technik“ konnten zusätzliche Kompetenzen an der Hochschule etabliert werden.
Im Medienstudiengang „Ressortjournalismus“ ist das Fach Telemedizin Lehrinhalt. Dabei wurden verschiedene Initiativen aktiv unterstützt, so z.B. das Schlaganfall-Projekt „STENO“ in Nordbayern. Auch in „Multimedia und Kommunikation“ werden telemedizinische Aspekte vermittelt.
Insgesamt kann sich damit die Hochschule Ansbach mit ihrer multimedialen Ausrichtung und ihrer ingenieurwissenschaftlichen Kompetenz im Feld der Telemedizin einbringen.


Studiengang Biomedizinische Technik

Studiengang Biomedizinische Technik
der Hochschule Ansbach

In der Biomedizinischen Technik (engl. Biomedical Engineering) werden Geräte, Systeme oder Software entwickelt, um die moderne Medizin zu unterstützen. Der Bachelor-Studiengang Biomedizinische Technik (Biomedical Engineering) wurde erstmalig im Wintersemester 2009/10 angeboten und ist der erste eigenständige Studiengang der (Bio-)Medizinischen Technik an Fachhochschulen/ Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern! Der Studiengang ist interdisziplinär und praxisnah geprägt: Es werden Grundlagen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, diagnostische und therapeutische Fragestellungen aus der Medizin, aber auch Inhalte aus der Betriebswirtschaftslehre und wichtige rechtliche Aspekte behandelt.


Hypertoniezentrum München

Hypertoniezentrum München,
Excellence Centre of the European Society of Hypertension

Das Hypertoniezentrum ist von der Europäischen Fachgesellschaft ausgezeichnet als Hypertension Excellence Center of the European Society of Hypertension (ESH). Es steht unter der Leitung von Prof. Middeke, der bereits seit über 30 Jahren in der Hypertonieforschung tätig ist.


IDC Forschungsinstitut der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

Wilhelm Löhe Hochschule (WLH)

IDC Forschungsinstitut der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth
Die Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) für angewandte Wissenschaften bietet in der Wachstumsbranche Gesundheits- und Sozialwirtschaft drei Bachelor Studiengänge an der Schnittstelle Pflege, Technik, Ethik und Ökonomie an. Das an der WLH ansässige Forschungsinstitut IDC ist in verschiedenen Forschungsprojekten in Bereichen der Telematik, der Telemedizin und dem TeleCare-Bereich tätig. Im Rahmen des BMBF-geförderten Spitzenclusters Medical Valley EMN ist das IDC Mitglied im Projektverbund „Barrierefreie Gesundheitsassistenz“, das mit der Erforschung eines kombinierten Produkt-/Dienstleistungssystem zur Betreuung selbstständiger und demenziell veränderter Senioren (TeleCare) beauftragt ist. Forschungsergebnisse werden u. a. in die Lehrfächer „E-health“ und „Ambient Assited Living“ transferiert. Ziel ist es, künftige Absolventen zu befähigen telemedizinische Versorgungskonzepte und entsprechende Dienstleistungen selbständig zu entwickeln.


IHK Akademie Ingolstadt

IHK Akademie Ingolstadt
Wirtschaftliche und technische Entwicklungen verändern sich in immer höherer Geschwindigkeit. Das Programmangebot der IHK Akademie München und Oberbayern unterstützt Arbeitnehmer und Unternehmen dabei, dieses Tempo mitzugehen und ihre Kompetenzen zu erweitern. Derzeit bietet die größte Einrichtung für berufliche Weiterbildungen in Oberbayern Weiterbildungsmöglichkeiten im kaufmännischen und technischen Bereich sowie rund um die Themen Digitalisierung und Gesundheit an - auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen für Unternehmen. Die IHK Akademie zeichnet sich traditionell durch ihren besonderen Bezug zur Wirtschaft und ihrer Serviceorientierung gegenüber den Kursteilnehmern aus. Ihr Programm umfasst vielfältige Angebote für alle beruflichen Phasen - von der Ausbildung bis zum Generationenwechsel im Unternehmen.
Weitere Informationen auf www.akademie.muenchen.ihk.de.


Institut für Akademische Weiterbildung der Technische Hochschule Ingolstadt

Institut für Akademische Weiterbildung
der Technische Hochschule Ingolstadt

Das Institut für Akademische Weiterbildung bietet Berufstätigen die ideale Möglichkeit der Weiterbildung. Hier können sowohl ausgebildete Fachkräfte berufsbegleitend einen Bachelorabschluss erwerben sowie Akademikerinnen und Akademiker ihr Profil mit einem Masterabschluss abrunden.


IfG Institut für Gesundheitsökonomik München GbR

Institut für Gesundheitsökonomik München GbR
Das IfG wurde 1991 gegründet und hat sich zur Aufgabe gestellt, ökonomische Fragestellungen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens zu bearbeiten. Um diesem Ziel gerecht zu werden, wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt. Entsprechend setzt sich das Team aus qualifizierten Mitarbeitern aus den Bereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und der Medizin zusammen. Beratend stehen weiterhin freie Mitarbeiter u.a. aus verschiedenen Fachrichtungen der Medizin sowie der Pflege ständig zur Verfügung. Im Bereich E-Health hat das IfG einen elektronischen Marktplatz für kommunale Gesundheits- und Pflegedienste eingerichtet. Darüber hinaus ist Prof. Neubauer Leiter der Arbeitsgruppe E-Health/ Innovationen bei Health Care Bayern.


Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns sorgt gemeinsam mit ihren Mitgliedern, den über 24.000 bayerischen Ärzten und Psychotherapeuten, als Körperschaft des öffentlichen Rechts für die flächendeckende ambulante Versorgung in diesem Bundesland. Dabei gilt es in allen Bereichen, wie auch in der Gesundheitstelematik, die Balance zwischen der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und der Interessensvertretung unsere Mitglieder zu halten. Telematik und Heilkunst sind bei dieser Aufgabe keine Widersprüche, sondern essenzielle Mittel zur Ausübung der ärztlichen Tätigkeit. Künftige technologische Innovation konstruktiv und mit Bedacht zu begleiten, ist eine Herausforderung.


Klinikum Ingolstadt

Klinikum Ingolstadt
Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.


Klughammer GmbH

Klughammer GmbH
Die Klughammer GmbH wurde 1989 Firma gegründet. Sie ist in den Bereichen Telemedizin, E-Learning und der Überwachung von Krankheiten (disease surveillance) spezialisiert.

Webbasierte Telemedizinplattform:
•     Zusammenarbeit mehrerer medizinischer Spezialisten von verschiedenen Orten an denselben Patientendaten
Versorgung von Patienten in ländlichen und abgeschiedenen Regionen
•   Einholung von Zweitmeinungen
•   Kostspielige Überweisungen von Patienten vermeiden

Webbasierte E-Learning Plattform:
•     Weiter- und Fortbildung von Ärzten und medizinischem Personal auf der Basis von Integriertem Lernen, bei dem die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und ELearning kombiniert werden
•     Reisekosten und die Abwesenheit von Personal reduzieren
Webbasierte Krankheitsüberwachunsplattform:
•     Erfassung von Informationen über Pathogene an Datenbanken, die eine Echtzeitüberwachung und die Darstellung mit Hilfe von Geoinformationssystemen (GIS) ermöglicht.

Unsere Kunden sind Krankenhäuser und Ärzte in Industrie- und Entwicklungsländern. Wir arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen wie Gesundheitsministerien, regionalen und lokalen medizinischen Einrichtungen, sowie Einrichtungen der primären und sekundären Gesundheitsversorgung.


K|M|S Vertrieb und Services AG

K|M|S Vertrieb und Services AG
K|M|S ist mit mehr als 400 Krankenhausprojekten führender Anbieter für Wissensmanagement im deutschen Klinikmarkt. Das Unterhachinger Unternehmen besteht aus drei Leistungsbereichen: dem Datawarehouse eisTIK.NET(R), der Geomarketing-Plattform EYE ON HEALTH(R) und der K|M|S Akademie. K|M|S versteht sich als IT-Unternehmen, das eine hohe Innovationskraft mit exzellentem Service, hoher personeller Kontinuität und ausgeprägten Kundenbeziehungen verbindet.
Seit 1996 entwickelt und implementiert K|M|S eisTIK.NET(R), ein Managementinformationssystem zur operativen und strategischen Unternehmensführung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen. Mit dem innovativen Geomarketing-Produkt EYE ON HEALTH(R) stellt K|M|S die zentrale Wissensplattform in der Gesundheitswirtschaft zur Verfügung.
Die K|M|S Akademie rundet das Portfolio mit exzellenten Schulungen und Veranstaltungen ab.


KUHLEMANN Medical IT Valley GmbH

KUHLEMANN Medical IT Valley GmbH
Das Unternehmen KUHLEMANN Medical IT Valley GmbH ist eine Beratungs- und Vertriebsorganisation, die in dem Zusammenhang ein offenes Technologie-Zentrum mit 365-Tage-Verfügbarkeit betreibt. Das Unternehmen ist inhabergeführt und damit ausschließlich der Qualität, Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit verpflichtet.
Seit der Gründung im Juli 2016 ist das nicht von einem Hersteller abhängige Unternehmen mit verschiedenen Partnern aufgestellt: Partner sind Unternehmensberatungen, Software-Hersteller und Hardware-Lieferanten. Wir agieren mit einem starken Netzwerk.
Bei Bedarf sind wir Anbieter von Partnerlösungen und betreuen diese als Systemhaus. Wir beraten Unternehmen und med. Einrichtungen auch losgelöst von Produktfragen.
Da wir qualitätsgeprüfte Produkte und Lösungen von Herstellern liefern können, erfüllen wir die dahingehenden Wünsche medizinischer Einrichtungen und von Unternehmen in der Gesundheitsbranche.

Heino Kuhlemann

Heino Kuhlemann ist Diplom-Informatiker der Medizin (Universität Heidelberg, Fakultät für Theoretische Medizin), Gründer sowie 100% Gesellschafter des Unternehmens und seit 25 Jahren im Gesundheitsmarkt aktiv.
Vor der KUHLEMANN Medical IT Valley GmbH führte er zuletzt 10 Jahre erfolgreich das Beratungsunternehmen eHealthOpen, das er 2006 gegründet hatte und das seit 2014 zur Allgeier-Gruppe gehört. Aus dem Unternehmen eHealthOpen ist er im Juni 2016 komplett ausgeschieden.
Das Team besteht aus angestellten und freien Mitarbeitern mit Erfahrung im Gesundheitsmarkt.
Kontakt: kuhlemann@medical-it-valley.de


Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Der Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg, geleitet von Prof. Dr. Oliver Schöffski, beschäftigt sich in Forschung und Lehre insbesondere mit den ökonomischen und organisatorischen Fragen des deutschen Gesundheitswesens. Hauptarbeitsgebiete in der Forschung sind die Versorgungsforschung sowie die Bewertung von Maßnahmen jeder Art im Gesundheitswesen, die sogenannten gesundheitsökono-mischen Evaluationen. Zu diesen Maßnahmen zählen auch telemedizinische Versorgungskonzepte und AAL-Technologien. Darüber hinaus besteht im Rahmen der Lehre ein großes Engagement in der berufsbegleitenden Weiterbildung von Fach- und Führungskräften des Gesundheitswesens. In diesem Zusammenhang wurde im Jahr 2013 ein ergänzendes Wahlmodul „Altersgerechte Assistenzsysteme und AAL“ ins Leben gerufenen.


Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen
Universität München

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik besteht seit 26 Jahren. Gegründet wurde er ursprünglich im Jahr 1987 an der Universität Hohenheim. 2002 folgte Prof. Dr. Helmut Krcmar dem Ruf der Technischen Universität München, wo der Lehrstuhl an der Fakultät für Informatik angesiedelt ist. Seitdem ist der Lehrstuhl kontinuierlich gewachsen, im Januar 2014 umfasste er 32 Mitarbeiter. Diese werden in jeweils einer von vier Forschungs-Clustern, die von einem Forschergruppenleiter betreut werden, zugeordnet. Das gesamte Management hat Prof. Dr. Helmut Krcmar.


Locixx® GmbH

Locixx® GmbH
Locixx® bietet seit 2014 modernste Lösungen und Dienstleistungen im Bereich e-health und Telecare in Deutschland und der Europäischen Union an. Firmensitz ist Ismaning bei München.
Ziel des Unternehmens ist es, mit Hilfe neuester Mobilfunktechnologien intelligente und einfach bedienbare Geräte zu entwickeln, die das Leben sicherer und angenehmer machen. Die Locixx® Notrufuhr LX8 mit GPS ist im Alltag von Senioren, allein lebenden Personen und Outdoor-Aktiven von großem Wert wenn schnell Hilfe gerufen und die Position für die Hilfeleistungübermittelt werden muss. Als attraktive Notrufuhr ist das Locixx® -Armbandhandy am Handgelenk für den Träger nicht nur immer griffbereit sondern bietet durch die GPS-Ortungsmöglichkeit eine besondere Sicherheitsfunktion, da die Position der Person (insbesondere Demenzpatienten) bei Überfälligkeit oder „nicht melden“ durch die Angehörigen oder Betreuer jederzeit aus der Ferne abgefragt werden kann und ggfs. Rettungskräfte gezielt geleitet werden können.


MediFox – Software für das Gesundheitswesen

MediFox – Software für das Gesundheitswesen
Die MediFox GmbH mit Sitz im niedersächsischen Hildesheim entwickelt und vertreibt bundesweit Software für das Gesundheitswesen. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute mehr als 220 Mitarbeiter in den Bereichen Software-Entwicklung, Kundenservice, Vertrieb und Marketing.
Mit einer Kundenbasis von mehr als 5.700 Pflegeeinrichtungen ist MediFox heute in Deutschland der marktführende Softwareanbieter für ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeheime. MediFox agiert als Vorreiter bei der Einführung moderner Kommunikationsmittel in die Pflegebranche. So können MediFox-Anwender seit vielen Jahren auch Smartphones oder Apple iPads für die mobile Dokumentation nutzen. Dadurch lassen sich Verwaltungs- und Organisationsaufgaben deutlich effizienter erledigen, und es bleibt mehr Zeit für die Betreuung der pflegebedürftigen Menschen.


Moysies & Partner

Moysies & Partner
IT- und Managementberatung für das Gesundheitswesen mit den Themenschwerpunkten Vernetzung, Telematik-Infrastruktur und Medikationsmanagement / AMTS.





MSD SHARP & DOHME GMBH

MSD SHARP & DOHME GMBH
MSD ist ein internationales Gesundheitsunternehmen mit zwei Namen: In den USA und Kanada sind wir Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA. Im Rest der Welt kennt man uns als MSD. Gemessen am Umsatz ist MSD der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (2015 Financial Times Global 500 List).
Seit 125 Jahren entwickeln die Mitarbeiter von MSD neue Lösungen für einige der wichtigsten Gesundheitsprobleme weltweit. Dabei setzen wir auf zwei Säulen: im Kerngeschäft erforschen, entwickeln, produzieren und vertreiben wir verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe, Biologika und Präparate für die Tiergesundheit. Darüber hinaus bieten wir mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt. So schafft MSD kontinuierlich einen wirtschaftlichen und einen gesellschaftlichen Mehrwert. In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329
E-Mail: infocenter@msd.de; Twitter: @MSD_Deutschland


NEVAS Koordinationszentrum

NEVAS: Das Neurovaskuläre Versorgungsnetzwerk für Südwestbayern
NEVAS, beschlossen durch den bayerischen Krankenhausplanungs-ausschuss und finanziert durch die bayerischen Kostenträger, ist ein Zusammenschluss der drei neurovaskulären Zentrumskliniken, Klinikum der Universität München, Klinikum Ingolstadt und Bezirkskrankenhaus Günzburg sowie 15 regionalen Kooperationskliniken auf Landkreisebene. NEVAS hat den Auftrag, in der Region Südwestbayern eine flächendeckende Versorgung von Schlaganfallpatienten auf höchstem Niveau sicher zu stellen. NEVAS stellt eine Weiterentwicklung der klassischen telemedizinischen Schlaganfallnetzwerke dar. So sind in NEVAS neben den klassischen Modulen wie z.B. dem Aufbau einer Versorgungsstruktur für Schlaganfallpatienten vor Ort, oder die telemedizinische Akutbeurteilung eines Patienten durch einen Schlaganfallspezialisten der beratenden Zentren, auch die spezialisierte Neurovaskuläre Maximalversorgung berücksichtigt. Dies wird durch gezielte Verlegungen von Patienten innerhalb des Netzwerkes erreicht. NEVAS kann als Blaupause betrachtet werden, wie moderne vernetzte Medizin in der Fläche gelebt werden kann.


Netzwerk Medizintechnik der Hochschule Landshut

Netzwerk Medizintechnik der Hochschule Landshut
Das anwendungsorientierte Netzwerk Medizintechnik der Hochschule Landshut umfasst Partner aus den Bereichen der Medizin, Wissenschaft und Politik. Inhaltlich werden im Netzwerk vielfältige Veranstaltungsformen mit medizinischen Applikationen, vor allem im Bereich minimalinvasive Bildgebung, Point of Care-Geräte für den Notfalleinsatz, Neue Werkstoffe, medizinische Assistenz-Systeme sowie Anwendungen in Telemedizin und Datenvernetzung behandelt. Ein Fokus liegt auf der Vernetzung regionaler Unternehmen, die die Medizintechnik als Geschäftsfeld stärken und weiter ausbauen möchten. Neben gemeinsamem Technologiescouting mit Kliniken, Rettungsdiensten und Anwendern von Medizintechnik sowie der Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben stellt ein weiterer Schwerpunkt die Qualifizierung von Unternehmen im Bereich Qualitätsmanagement sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dar.


NOVENTI GmbH

NOVENTI GmbH
Als Beteiligungsholding vereint die NOVENTI GmbH zahlreiche eigenständige Einzelgesellschaften. Diese haben eine Gemeinsamkeit: Sie agieren alle im Gesundheitsmarkt. Zu den Kernzielgruppen gehören Apotheken, Sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste sowie Ärzte.

NOVENTI bildet als Dachgesellschaft eine Klammer, die die Tochtergesellschaften noch stärker miteinander vernetzt und damit wertvolle Synergien schafft. Hierfür bieten wir neben Finanzierungssicherheit die Netzwerk-Plattform, die den wichtigen, unternehmensübergreifenden Know-how-Transfer fördert. Gleichzeitig agieren die Einzelgesellschaften in ihrem operativen Geschäftsbetrieb unabhängig.
Das Ziel von NOVENTI und allen Einzelgesellschaften bleibt es, die Marktführerschaft in allen Segmenten des Gesundheitsmarktes weiter auszubauen. Als Schrittmacher gestalten wir den Markt mit und bringen ihn durch neue Impulse voran. Die NOVENTI Group erzeugt damit eine innovative Dynamik für Zukunftsprozesse im Gesundheitsmarkt. Unsere ausgewogene Unternehmensstrategie erlaubt dabei ein stetiges, aber gesundes Wachstum – die Bedürfnisse unserer Kunden und das Wohl unserer Mitarbeiter stehen für uns an erster Stelle.
Der Konzernumsatz beläuft sich auf ca. 150 Mio. Euro. Über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen zum Erfolg der gesamten NOVENTI Group bei. Dazu zählt auch die wiederholte Auszeichnung als Great Place to Work.
NOVENTI – Damit Gesundheit Zukunft hat


Phicomm

Phicomm
Der High-Tech Hersteller Phicomm wurde im Jahr 2008 gegründet und ist in den Bereichen Mobilkommunikation, Cloud- und Netzwerksystemtechnik tätig. Als ein Unternehmen mit weltweit über 4000 Mitarbeitern, mit Niederlassungen in China sowie Forschungs- und Entwicklungszentren in Asien, den USA und Europa, kann Phicomm seinen Klienten eine breite Auswahl an Communication Products für den Privat- oder Businesskunden anbieten. Phicomm strebt danach, das Leben seiner Kunden durch diese innovativen Kommunikationstechnologien zu bereichern und bietet daher alle Lösungen aus einer Hand an:

• Leistungsstarke mobile Endgeräte für ein smartes Leben
• Effektive Netzwerklösungen für eine smarte Vernetzung
• Innovative Cloudlösungen für ein smartes Datenmanagement

Mit SmartHealth erweitert Phicomm den SmartLife-Begriff um ein weiteres Cluster, und bietet innovative und integrative Lösungen für das Gesundheitssystem.


Privates Tele-Ophthalmologisches Institut Erlangen (TOI) 
im Medical Valley Center

Privates Tele-Ophthalmologisches Institut Erlangen (TOI)
im Medical Valley Center

Das private Tele-Ophthalmologische Institut Erlangen ist ein Zusammenschluss von Augenärzten, die telemedizinisch Bilder und Daten augenärztlich befunden. Damit ist es möglich Tele-Augenkonsile in Kooperation mit der Talkingeyes & more GmbH für internistische, allgemeinärztliche oder neurologische Einrichtungen und umfassende Augenvorsorgeuntersuchungen mit telemedizinischer Befundung in Betrieben, Sportvereinen und Alten- und Pflegeheimen durchzuführen. Die Untersuchungen des Tele-Augenkonsil basieren auf spezielle photographische Aufnahmen des Augenvorderabschnittes und des Augenhinterabschnittes, auf Untersuchungen der Sehschärfe, der Kontrastsensitivität, des Stereosehens, des Augeninnendrucks und des Gesichtsfeldes. Damit ergibt sich ein sehr valides Bild hinsichtlich der Sehfähigkeit, möglicher retinaler Gefäßveränderungen, sehkraftbedrohender Frühveränderungen wie Glaukom oder Makuladegeneration oder Degeneration retinaler Neurone bei neurodegenerativen Erkrankungen wie M. Parkinson, Multipler Sklerose oder M. Alzheimer. Die aufgenommenen Bilder und Daten werden von einem Facharzt für Augenheilkunde telemedizinisch befundet und in einem Arztbrief zusammengefasst. Alle Bilder und Befunde sind mit Patienteneinverständnis weiterbehandelnden Ärzten zugänglich. Seit 2002 wurden damit mehr als 70.000 Patienten untersucht. Das Tele-Ophthalmologische Institut Erlangen verknüpft seit vielen Jahren Augenheilkunde mit moderner Informationstechnologie und bietet Wissen und Erfahrung im Bereich Augen- und Gesundheitsvorsorge. Das Tele-Ophthalmologische Institut Erlangen arbeitet zusammen mit der Talkingeyes&more GmbH, dem Lehrstuhl für Mustererkennung, dem Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik, dem Institut für Sportwissenschaft und Sport, dem Interdisziplinären Institut für augenheilkundliche Präventivmedizin und Imaging der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und zahlreichen niedergelassenen Augenärzten, Allgemeinärzten und Internisten (Kardiologen) in ganz Deutschland. Das Konzept wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 2006 Medizintechnik-Preis der Stadt Erlangen, 2008 eHealth-Preis der Universität Bayreuth und 2012 Karl-Storz Telemedizin Preis. Tele-Augenkonsil ist modular aufgebaut und hat mehrere Untersuchungsmöglichkeiten, die je nach Aufgabenstellung zusammengesetzt werden können.


Das Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern STENO

Das Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern STENO
Das Schlaganfallnetzwerk mit Telemedizin in Nordbayern STENO ermöglicht in der Versorgungsregion Nordbayern und Südthüringen eine flächendeckend gleichwertige Behandlung von Schlaganfallpatienten nach modernsten Maßstäben. STENO ist als Teil der Regelversorgung im Bayerischen Krankenhausplan verankert und wird von den bayerischen Kostenträgern finanziert. Unter der Koordination der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen kooperieren 18 Kliniken der Regel- und Schwerpunktversorgung in Mittel-, Ober- und Unterfranken, der Oberpfalz sowie Südthüringens mit den überregionalen Schlaganfallbehandlungszentren in Bayreuth, Erlangen und Nürnberg. Die drei Zentren stellen in wechselnder Dienstbereitschaft rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr in der Schlaganfallbehandlung erfahrene Neurologen für die telekonsiliarische Beurteilung und Behandlung akuter Schlaganfälle in den Kliniken des Netzwerks. Zudem wurde in jedem Krankenhaus des Netzwerks eine Stroke Unit eingerichtet. Hier werden die Patienten von einem spezialisierten interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten betreut. Im Falle einer erforderlichen Verlegung stehen die drei Zentren mit allen Möglichkeiten der Maximalversorgung zur Verfügung. Das Gesamtnetz ist für sein einheitliches einrichtungsübergreifendes Qualitätsmanagement nach der international gültigen Qualitätsnorm DIN EN ISO-Norm 9001:2015 zertifiziert.